Ein spannendes Buch darüber, wie nach vielen Generationen gescheiterter Mathematiker es Andrew Wiles 1993/98 gelang die (im 17.Jhdt. von Pierre de Fermat aufgestellte) Vermutung über die Unlösbarkeit kubischer (und höherer) diophantischer Gleichungen lückenlos zu beweisen.
Fermat's eigener "wahrhaft wunderbarer Beweis", für den leider "auf dem Rand nicht genug Platz" gewesen sei, muss allerdings anders ausgesehen haben, da Wiles mathematische Zusammenhänge und Verfahren aus dem 20.Jahrhundert nutzte.
Der Lesefluss wird nicht durch mathematische Erläuterunge oder Beispiele gebremst, da diese alle in einem Anhang zusammengefasst sind (dessen Lektüre sich aber auch lohnt...)!
- Leider ist das ähnliche Buch von Amir Aczel vergriffen!
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