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Buchempfehlungen von Jürgen Klein

Jürgen Klein ist seit 1974 Buchhändler und ein begeisterter Leser von Sachbüchern zum Thema Geschichte, von historischen Romanen, guten Krimis(nicht zu brutal) und Büchern mit einem guten Schuß schwarzem, intelligentem Humor (Monty Python Fan).
Ein besonderes Interessengebiet ist auch die finnische Literatur und Geschichte. (Alexis Kivi, Väinö Linna, Arto Paasilinna).
Lieben Sie die typischen englischen Krimis und sind auf der Suche nach frischem Lesestoff?
Dann ist dieser Krimi genau das richtige für Sie.

Die erfolgreiche Londoner Geschäftsfrau Agatha Raisin verkauft ihre gutgehende Firma und setzt sich in einem frischerworbenen Cottage in den Cotswolds zur Ruhe.
Sie erfüllt sich damit einen langehegten Wunsch. Sie möchte sich unbedingt in die Dorfgemeinschaft einbringen, macht aber als Großstadtmensch mit einer frechen Schnauze am Anfang alles falsch. An einem Kochwettbewerb im Dorf nimmt sie mit einer in London gekauften Quiche teil, da sie überhaupt nicht kochen kann, Der Preisrichter stirbt an einer Vergiftung und sie gerät unter Mordverdacht.

Ein Krimi mit einem skurilen Mord und jeder Menge Humor.
Der letzte Teil der Romantrilogie von Ken Follett über das 20. Jahrhundert. Sie beginnt im Sommer 1961 mit dem Bau der Berliner Mauer. Sie endet im November 1989 mit deren Fall. In die Ereignisse der Weltpolitik verwoben sind die Schicksale der verschiedenen Familien in Russland, Deutschland, Großbritannien und den USA, die die Leser schon in den ersten beiden Teilen kennengelernt haben.

Ein faszinierender Streifzug durch die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts .
Teil 1 Sturz der Titanen 12,99 €
Teil 2 Winter der Welt 12,99 €
Tom Hillenbrand, bekannt durch seine Krimis um den Koch Xavier Kieffer aus Luxemburg, legt hier erstmals einen historischen Roman vor. In diesem gehts es, wie kann es anders sein, um eine Spezilität zum Trinken. Im 17. Jahrhundert, in dem dieser Roman spielt, ist sie noch ziemlich neu. Es handelt sich nämlich um Kaffee. Die Europäer sind verrückt nach diesem Gebräu und die Türken verdienen sich daran eine goldene Nase, da sie das Monopol auf Kaffee haben. Ein verkrachter englischer Landedelmann wird von der VOC (Vereenigde Oostindische Compagnie) nach Arabien geschickt, um dort Kaffepflanzen zu rauben, damit die Holländer selbst Kaffee anbauen können.

Börsenspekulationen, internationale Konkurenz auf den Weltmärkten, politische Intrigen, neue Erfindungen, diese Zeit am Ende des 17. Jahrhunderts ist uns gar nicht so fremd. Mittendrin ist der Engländer Obediah Chalon, der eine Truppe von Spezialisten rekrutiert um eine schwierige Aufgabe zu erledigen.
Ein spannender historischer Roman, aus dem man viel Neues lernen kann.
Kommissar Raths fünfter Fall - im Februar 1933 wird am Bahnhof "Nollendorfplatz" ein Obdachloser, vermutlich erfroren, aufgefunden. Bei näherer Untersuchung stellt sich heraus, daß der Tote einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Da der bisherige Vorgesetzte von Gereon Rath bei den neuen Machthabern mittlerweile in Ungnade gefallen ist, soll Rath die Ermittlungen übernehmen. Schnell merkt Kommissar Rath, daß die Zeiten sich durch die Machtübernahme der Nazis grundlegend geändert haben. Gefragt ist nicht mehr professionelle Polizeiarbeit zur Ermittlung der Wahrheit, sondern Loyalität der neuen Führung gegenüber. Es wird für Gereon Rath immer schwieriger, seine Integrität zu wahren.

Wieder ein spannender Krimi von Volker Kutscher mit viel Berliner Atmospäre. Es fällt schwer das Buch aus der Hand zu legen.
Sie lieben Krimis von Agatha Christie, und bedauern daß es keine neuen Krimis von dieser Autorin gibt? Dann ist dieser Krimi genau die richtige Lektüre für Sie!!

Im idyllischen Long Piddleton werden verschiedene Menschen umgebracht und auf skurile Weise zur Schau gestellt. Inspektor Jury von Scotland Yard wird aufs Land geschickt, um die überforderten Kollegen in dem kleinen Landstädtchen zu unterstützen.

Ein spannender Krimi, der auch mit Humor durchaus nicht spart.
Pflanzen sind Lebewesen !!! Dies ist eine allgemein bekannte Tatsache. Aber im Gegensatz zu Tieren ist uns das weniger bewußt. Nach der Lektüre dieses Buches wird sich das beim Leser ändern. Die Autoren erzählen von faszinierenden Dingen, die Pflanzen können. Sie tauschen zum Beispiel mit Tieren und Pflanzen Informationen aus, haben mehr Sinne als der Mensch.
Wenn Sie dieses Buch nach dem Lesen weglegen, werde Sie Pflanzen mit anderen Augen sehen.
Ein Buch mit über 900 Seiten, aber ein so großes Lesevergnügen, daß man es überhaupt nicht merkt!!!!!
Kennen Sie Lodomerien? Immerhin war der Ehemann der legendären Sissi, Kaiser Franz Joseph, der Herrscher dieses untergegangenen Reiches. Davies beschreibt in seinem Buch relativ unbekannte Reiche, wie dieses Lodomerien, aber auch so prominente wie die Sowjetunion. Davies intelligente und unterhaltsame Art zu schreiben, macht dem Leser sehr bewußt, daß alle Reiche und Imperien schon bei ihrer Gründung den Keim des Untergangs in sich haben.
Dieses Buch ist eine umfassende Geschichte einer Epoche in der Geschichte der USA, die in den USA immer noch sehr präsent ist, aber in Europa eher weniger bekannt ist. Mit einem großen erzählerischen Geschick erzählt der Autor die Vorgeschichte und den Verlauf dieses Konflikts. Die wohl umfassendste Geschichte des Sezessionskrieges, die zur Zeit lieferbar ist.
Der Autor hat fürs dieses Buch den Pullitzer-Preis erhalten.
Dies ist inzwischen der siebente Fall für Bruno, den Chef de Police, in St. Denis im Perigord. Martin Walker hat diesmal ein hochaktuelles Thema aufgegriffen. Der autistische Junge Sami aus St. Denis, der in Algerien geboren wurde und vor Jahren aus der Moscheeschule in Toulouse verschwunden war, taucht plötzlich bei einem französischen Militärposten in Afghanistan auf und bittet darum nach Frankreich zurückgebracht zu werden. Ist aus ihm ein Gotteskrieger geworden? Da Bruno den Jungen und auch dessen Familie gut kennt, soll er helfen, das herauszufinden.

Ich habe dieses Buch in zwei Tagen gelesen, weil ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Spannend, voller Action, sehr anrührend und natürlich wird wieder so gut gegessen und getrunken, daß einem das Wasser im Munde zusammenläuft.
Deutschland wird am Hindukusch verteidigt, auch darum geht es in diesem Roman. Er spielt in unserer Gegenwart?
Weit gefehlt!
Der Autor verarbeitet in seinem Roman eine wenig bekannte Episode aus dem 1. Weltkrieg! Eine Gruppe deutscher, österreichischer und türkischer Soldaten wird auf Anregung des Auswärtigen Amtes nach Afghanistan geschickt, um den Emir von Afghanistan zu bewegen, die Briten in Indien anzugreifen.

Wird die Expedition geheim bleiben? Welche Schwierigkeiten erwarten die Männer auf ihrer über 5000 Kilometer langen Reise von Stambul nach Kabul?
Ein faszinierender, spannender Roman, in dem man viel über den Orient lernt und der zum Nachdenken über die europäische Arroganz anregt. Viele der heutigen Probleme im Nahen und Mittleren Osten beruhen auf Fehlentscheidungen, die damals getroffen wurden.
Forester schrieb diesen Krimi 1925 . Er ist also ein Zeitgenosse von Agatha Christie, aber wie anders als die Krimis mit Miss Marble oder mit Hercule Poirot ist dieser Kriminalroman.

William Marble, der Angestellte einer Londoner Bank hat Geldsorgen. Da kommt unverhofft der reiche Neffe aus Australien zu Besuch, den niemand sonst in England kennt - und vermisst.

Bei diesem Krimi ist dem Leser der Mörder bekannt, das Opfer und die Methode der Tat. Aber trotzdem ist er spannend bis zur letzten Seite. Die Geschicht lebt von der Schilderung der Atmosphäre im Hause des Mörders. Auch Sozialkritisches kommt nicht zu kurz. Forester versteht es meisterlich dem Leser ein Einstieg in die Psyche der handelnden Personen zu ermöglichen.
Professor Dr. Dr. Adalbert Bietigheim, Inhaber des ersten und bisher einzigen Lehrstuhl für Kulinaristik, wird nach Brügge eingeladen, um als Juror bei der Weltmeisterschaft der Chocalatiers tätig zu werden. Noch vor Beginn des Wettbewerbes wird eine mit Schokolade überzogene Frauenleiche im Schokoladenmuseum aufgefunden. Der Hobbydetektiv Prof. Bietigheim ist jetzt natürlich gefordert.
Onni Rellonen, ein gescheiterter Unternehmer, beschließt nach seiner dritten Insolvenz, daß es nun an der Zeit ist sich umzubringen. Doch der von ihm ausgewählte einsamen Ort ist schon von einem anderen Selbstmörder besetzt. Nachdem ihm die Rettung seines Leidensgenossen gelungen ist, beschließen beide, bei einem gemeinsamen Saunabesuch, eine Selbsthilfegruppe für potentielle Selbstmörder zu gründen. Nachdem sich auf die Anzeige der beiden mehr Menschen melden, als von beiden erwartet, wird von der Gruppe ein Bus gechartert und zu einer denkwürdigen Fahrt aufgebrochen.

Dieses Buch ist gespickt mit skurilem und sarkastischem Humor, aber es regt den Leser trotzdem zum Nachdenken an.
Im Jubiläumsjahr zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges erscheint dieses Buch von Sebastian Haffner in Neuauflage, das für alle interessant ist, denen an einer kurzen, aber präzisen Information über die deutsche Politik im Ersten Weltkrieg gelegen ist. Man mag nicht mit allen überraschenden Schlußfolgerungen Haffners einverstanden sein, liest aber seine unterhaltsam geschriebenen Bücher immer mit großem Gewinn. Haffner (eigentlich Raimund Pretzel) wurde 1907 in Berlin geboren, wollte eigentlich Schriftsteller werden, hat dann aber auf Wunsch seines Vaters Jura studiert. Er emigrierte 1938 nach England und arbeitete dort ab 1942 für den " Observer". In den fünfziger und sechziger Jahren arbeitete er, nach Deutschland zurückgekehrt, für verschiedene deutsche Zeitungen und Zeitschriften. Ebenso war er in dieser Zeit sehr oft im Fernsehen zu sehen.
Ich hatte dieses Buch schon einmal vor Jahren gelesen und habe es jetzt wiedergelesen. Damals wie heute war ich sehr beeindruckt von der Sprache dieses Romans, die es dem Leser erlaubt in die Atmosphäre der " Hölle von Verdun" einzutauchen. Die Geschichte des Armierungssoldaten Bertin, der gegen eine Grundregel des Kommiss verstößt, nicht aufzufallen, läßt den Leser nicht kalt.
Die Lebendigkeit der erzählten Ereignisse hängt vor allem damit zusammen, daß Zweig seinen Helden in einem vielgestaltigen Figurenensemble agieren läßt. Als jüdischer Intellektueller, der vor dem Krieg außerhalb des Universitätsmilieus kaum soziale und kulturelle Erfahrungen gemacht hatte, war er auf die unterste Stufe der militärischen Hierarchie verschlagen worden. Er ist ¿Schipper¿, Armierungssoldat ohne Waffe, der schwere körperliche Arbeit zu leisten hat und der, bislang an Eigenständigkeit gewöhnt, vor allem zu gehorchen hat.

" Erziehung vor Verdun " gehört zum Zyklus " Der große Krieg der weißen Männer " von Zweig, zudem noch folgende Werke gehören: " Der Streit um den Sergeanten Grischa ", " Junge Frau von 1914 ", " Einsetzung eines Königs", " Feuerpause ", " Die Zeit ist reif ".
Liebe Kinder ! Liebe Eltern !

Ihr wollt mal wieder herzhaft lachen ? Dann unbedingt dieses Buch lesen !

Diese Geschichte der beiden Brüder Matti und Sami, zwei Jungs aus einer finnisch-deutschen Familie, sprüht vor Witz und Spaß. Dabei werden Kindern und Eltern die Alltagssituationen sicherlich oft bekannt vorkommen. Ein Lesespaß für Kinder und Junggebliebene ab 10 Jahren.
Der Autor hat für dieses Buch den " Peter Härtling Preis " erhalten.
Wir haben in der Schule gelernt, daß die Hauptschuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges bei Deutschland liegt. Oder aber wie Lloyd George in den Zwanziger Jahren sinngemäß erklärt hat: " Alle Großmächte sind in diesen Konflikt hineingeschlittert". Christopher Clarke zeigt in seinem Buch auf, daß die Verhältnisse, die zum Kriegsausbruch 1914 geführt haben wesentlich komplexer waren und das auf eine Weise, daß man teilweise mit angehaltenem Atem liest.
Eine Welt in der gegenseitiges Misstrauen, Fehleinschätzungen, Überheblichkeit, Expansionspläne und nationalistische Bestrebungen eine Atmosphäre schaffen, in der ein Funke genügt, um die Katastrophe auszulösen.
Bitte nicht von den über 800 Seiten abschrecken lassen! Geschichte spannend wie ein Krimi !!!
Eine spannende Detektivgeschichte für Jungs (natürlich auch für Mädchen) ab 12 Jahren.
Dies ist nun schon die vierte Geschichte von Andrew Lane um den jungen Sherlock Holmes.
In der neuen Geschichte ist Sherlock Holmes auf der Suche nach seinem Lehrer, der auf geheimnisvolle Weise verschwunden ist. Wird er seinen Lehrer finden, bevor es zu spät ist?

Andrew Lane gelingt es den Leser zu fesseln, man liest mit angehaltenem Atem. Aber ebenso ist es interessant die Entwicklung des jungen Sherlock Holmes zu verfolgen, in dem schon die wichtigsten Eigenschaften des später berühmtesten Detektivs der Welt, wie Scharfsinn, Mut und die Fähigkeit logische Schlüssen zu ziehen, angelegt sind. Sein Lehrer, der eigentlich auch sein Freund ist, hat diese Fähigkeiten sehr gefördert. Auch deshalb ist es für Sherlock so wichtig ihn zu finden.
"Jeder stirbt für sich allein" ist das letzte Buch des bekannten deutschen Schriftstellers Hans Fallada.( andere Titel von Fallada: " Ein Mann will nach oben" , " Wer einmal aus dem Blechnapf fraß" , "Kleiner Mann was nun ?" usw.)Fallada hat ihn unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkrieges geschrieben.
Nachdem der Sohn des Ehepaares Quangel im " Frankreichfeldzug" gefallen ist, beginnt dieses nicht mehr ganz jungen Berliner Ehepaar Postkarten mit " Anti-Hitler-Parolen" zu schreiben, und in der Stadt an belebten Orten abzulegen. Eine sehr gefährliche Sache. Selbstverständlich ist die Gestapo bald auf der Suche nach dem mysteriösen Kartenschreiber.

Dies ist nicht nur ein sehr spannender Roman, der sich stellenweise wie ein Krimi liest, sondern auch eine unter die Haut gehende, sehr präzise Schilderung des Lebens in Berlin während des Zweiten Weltkrieges. Wer wissen will, was es für " Otto Normalverbraucher" bedeutet in einer Diktatur zu leben, der sollte diesen unter die Haut gehenden Roman lesen.
Dieser Roman wurde von Hans Fallada nach einer wahren Geschichte geschrieben.

[Volker Ullrich: Die nervöse Großmacht 1871 - 1918]

Volker Ullrich: Die nervöse Großmacht 1871 - 1918

Die glänzende Gesamtdarstellung des Kaiserreichs und des Wegs in den Ersten Weltkrieg

Warum verwandelte sich das Deutsche Reich von einer saturierten Macht, wie es Bismarck nannte, zu einer Macht, die in den letzten 20 Jahren vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges mit dafür sorgte, daß jede Krise zum "Großen Krieg" führen konnte? Wer eine Antwort auf diese Frage sucht, sollte diese Buch von Volker Ullrich lesen.

Gut lesbar beschreibt der Autor die Entwicklung des Deutschen Reiches ab 1871; von einem noch überwiegend von der Landwirtschaft geprägtem Staat zu einem der führenden Industriestaaten der Welt.

Ullrichs umfassende Beschreibung aller Aspekte des öffentlichen Lebens macht deutlich, daß die Gleichzeitigkeit von enormem Wirtschaftswachstum, riesigem technischen Fortschritt, umwälzenden Entdeckungen in der Wissenschaft und dem Festhalten am Althergebrachten in Verwaltung und Staatsform zu einer nervösen Reizbarkeit als Kennzeichen der wilhelminischen Mentalität geführt hat,die das Deutsche Reich für seine Partner in Europa immer unberechenbarer gemacht hat.
Jürgen Klein

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